DALI-Protokoll: Unterschied zwischen den Versionen
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DALI kann als "Inselsystem" mit maximal 64 Betriebsgeräten betrieben werden oder als Subsystem über DALI-Gateways in modernen Gebäudeautomationssystemen. DALI entwickelt sich als Nachfolger für den 1-10V Standard (EVGs mit 1-10V Schnittstelle). | DALI kann als "Inselsystem" mit maximal 64 Betriebsgeräten betrieben werden oder als Subsystem über DALI-Gateways in modernen Gebäudeautomationssystemen. DALI entwickelt sich als Nachfolger für den 1-10V Standard (EVGs mit 1-10V Schnittstelle). | ||
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DALI ist normiert gemäß IEC 60929, Norm für Vorschaltgeräte. | DALI ist normiert gemäß IEC 60929, Norm für Vorschaltgeräte. | ||
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Version vom 23. Januar 2007, 10:28 Uhr
Digital Adressable Lighting Interface (DALI) ist ein Steuerprotokoll zur Steuerung digitaler, lichttechnischer Betriebsgeräte in Gebäuden (z.B. elektronischer Transformatoren, EVGs, elektronischer Leistungsdimmer, etc.). Jedes Betriebsgerät, das über eine DALI-Schnittstelle verfügt, kann über DALI-Kurzadressen einzeln angesteuert werden. Durch einen bidirektionalen Datenaustausch (der im Moment nicht von LCN unterstützt wird) kann ein DALI-Steuergerät den Status von Leuchtmitteln abfragen oder den Zustand setzen.
DALI kann als "Inselsystem" mit maximal 64 Betriebsgeräten betrieben werden oder als Subsystem über DALI-Gateways in modernen Gebäudeautomationssystemen. DALI entwickelt sich als Nachfolger für den 1-10V Standard (EVGs mit 1-10V Schnittstelle).
Der DALI Adressraum betgrägt 64 Einzeladressen und 16 Gruppenadressen. Jedes Gerät kann auch mehreren Gruppen zugeordnet werden, wodurch sich leicht Änderungen der Beleuchtung durchführen lassen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit alle Geräte anzusprechen. In den EVGs können 16 Lichtszenen abgespeichert werden, allerdings nur als Lichtwert, nicht in Verbindung mit einer Überblendzeit.
DALI ist normiert gemäß IEC 60929, Norm für Vorschaltgeräte.
- Auszug aus Wikipedia
